Verhalten an Deck
In der Plicht ist es am sichersten. Niemals freihändig stehen. Devise: Eine Hand für Dich, eine fürs Schiff.
Wer während dem Segeln ohne Anweisung zum Bug will frägt zuerst den Skipper/ Rudergänger ob die Situation das zulässt.
Vorsicht vorm Baum! Niemals irgendein Körperteil in den Schwingbereich des Baumes halten.
Bei Seegang nur auf alle Vieren nach vorne.
Auf Tour: In der Plicht und an Deck alle möglichen Haltepunkte zeigen. Wo kann man sich festhalten? Niemals an der Seereling!
Kostümball: Jeder bekommt sein eigenes Lifebelt mit Line (oder Rettungsweste), übt das Anlegen und stellt sie möglichst eng ein. Jeder ist dafür selbst verantwortlich und deponiert sie unter Deck dort, wo er sie schnell findet.
Verhalten unter Deck
Benutzung der Toilette. Durchmesser der Leitungen zeigen und darauf hinweisen da muss alles durch! Toilettenpapier wenn möglich in den Behälter nebenan werfen.
Wo sind die Feuerlöscher?
Das richtige Schließen der Luken erklären.
Das Bedienpanel erklären.
Vorhandensein von komplettem Erste-Hilfe-Kit sicherstellen
Die Rettungsmittel erklären. Signalhorn, rote Flagge, Rettungskragen, Notrettungsleiter, Eimer/Pütz mit Leine, Notruderpinne, Lenzeinrichtung.
Wo ist die Badeleiter, Wo ist der Bootshaken, Wo sind die Schwimmleinen, Motor an und ausschalten sowie Vor und Rückwärtsgang erklären
Info Bodensee über App Bodensee Navigator
Starkwindwarnung mit blinkenden Rundumleuchten entlang des Ufers
1. Stufe 45 Blitze bei 6 Bf,
2. Stufe 90 Blitze bei 8 Bf
Internationale Notfallnummer Seerettung 112
Wasserschutzpolizei Langenargen +49 7543931630
Seepolizei St Gallen +41 712294949
Seegandarmerie Hard +43 591338134100
Eindringlich klarmachen, daß man nur mit eisenharter Disziplin und Ruhe an Bord einen Mann wiederfindet.
Ob man den auch wieder reinbekommt, ist dann ein Thema für sich.
Wenn's denn passiert ist: Nicht hinterher springen! Sondern lauter Ruf "Mann über Bord".
Niemals zum Scherz!!!!!
Jetzt herrscht absolute Ruhe an Bord: Kein Gequatsche, keine "Kommandos" außer vom Skipper.
Bis auf den Rudergänger behält JEDER den Mann im Auge und zeigt mit der ausgestreckten Hand drauf. Nicht verlieren! Nicht weggucken, nicht ablenken lassen.
Was man nicht sieht, kann man nicht retten. Wer was anderes machen soll, wird vom Skipper namentlich angesprochen, um die Ausguckleute nicht abzulenken.
Der Rudergänger, der jetzt der Skipper sein sollte, legt sofort hart Ruder (am besten eine Wende, um keine Höhe zu verlieren) und hält auf den MOB zu. Jetzt die Maschine
starten.
Die Fock kommt back, das Schiff fährt langsam, ganz langsam beigedreht auf den MOB zu. So langsam, daß der mordsgefährliche "Aufschießer", den uns (DSV-)Segellehrer
früher eingebleut haben, überflüssig ist. Das mit dem beigedreht zurückfahren, ist mittlerweile (so ähnlich) auch als "Münchener Manöver" bekannt geworden. Die Richtung stimmt: SPÄTESTENS JETZT DIE MASCHINE STARTEN!
Schwimmleine und Bootshaken klarmachen und versuchen, den MOB zu angeln. Nach achtern ziehen.
Wenn MOB bereits zu schwach ist: Fall einpicken und über die Badeleiter hochhieven, notfalls nach mittschiffs schwenken und dort hochziehen.
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Klaus Rühle. Alle Rechte vorbehalten.
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